Asiatisches Rosenkohlrezept

Wie ein leckeres Rosenkohl-Rezept aussieht

Rosenkohl, ein ungeliebtes Gemüse. Ein Rosenkohl-Rezept zu finden ich daher nicht so leicht. Aus diesem Grund hier ein einfaches Gericht, mit dem ungeliebten Gemüse. Die einzige Assoziation, die ich mit Rosenkohl habe ist die Serie: Bill Cosby. Eines der Kinder will sein Gemüse nicht essen: Rosenkohl. Es könnten aber auch Möhren gewesen sein. Das aber verstehe ich noch viel weniger, die schmecken doch süß, zumindest gekocht. Schließe ich die Augen und denke an Rosenkohl, sehe ich rosigen Kohl. Eine Rosenblüte, in die ich beiße und sie schmeckt wie Zucker. Das ist aber nicht ganz richtig. Hier daher zum Rezept:

Gedanken zum Rosenkohl

Rosenkohl ist das Gemüse, dass am Ende noch auf dem Teller liegt. Auch bei meinem Mann. Ich selbst bin nicht sonderlich mit diesem Gemüse vertraut, aber wenn man den Begriff: Rosenkohl auseinander nimmt, ist da nichts Schlechtes dran. Roter oder weißer Kohl schmeckt wunderbar in Eintöpfen oder als Beilage und roh. Rosen duften gut und sind hübsch anzusehen. Jetzt duftet Rosenkohl nicht, er hat eher ein bitteres Aroma. Wenn man ihn aber nach dem ersten Frost erntet, wird er im Geschmack süßer. Sagt das Gartenbuch.

[recipe title=“Rezept für Rosenkohl vegan, vegetarisch“ time=“30 Min“ servings=“2 Personen“ difficulty=“einfach“]

  • Rosenkohl (Ich hatte jetzt vier, fünf Hände voll übrig)
  • Tofu 150g
  • Bund Frühlingszwiebeln
  • Pilze z.B. Shitake (hier Champignons)
  • Reis, Sorte nach Lust und Laune
  • 2 EL Süß-Scharfe-Sauce vom Asiaten
  • 1 1/2 EL Soja-Sauce
  • 1 EL Ahornsirup
  • 3 EL Sesamöl
  • 1 TL Essig
  • 15 Gramm frischen Koriander
  • Mock Pork oder anderer Ersatz
  1. Tofu in Scheiben schneiden. Ich habe einen 300g Block halbiert und dann aus einer Hälfte erst vier, dann acht Stücke geschnitten.
  2. Für die Marinade 2 EL Süß-Scharfe-Sauce, 1 1/2 EL Soja-Sauce, 1 EL Ahornsirup, 3 EL Sesamöl und 1 TL Essig miteinander in einem tiefen Teller vermischen. Im Anschluss den Tofu darin marinieren. Alles zur Seite stellen.
  3. Rosenkohl putzen und vierteln. Laut Rezept aus dem Ottolenghi-Kochbuch eigentlich in Scheiben schneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und den Rosenkohl darin anbraten. Die Röschen dürfen an der ein oder anderen Stelle sogar schwarz werden. Bei viel Rosenkohl erst den einen, dann den anderen Teil nacheinander anbraten. Rosenkohl nach dem Braten in eine Schüssel geben.
  4. Frühlingzwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Pilze ebenfalls putzen und in Scheiben schneiden. Ist der Rosenkohl fertig das Gemüse in der gleichen Pfanne mit etwas Öl kurz anbraten und zum Rosenkohl in die Schüssel geben.
  5. Jetzt das Tofu in der Pfanne von beiden Seiten gold-braun anbraten. Vorsicht das kann spritzen!
  6. Zum Schluss das Gemüse zum Tofu in die Pfanne geben und auch den Rest der Marinade. Koriander darüber geben, alles vorsichtig miteinander mischen. Am besten dazu zwei Gabeln oder Gabel und Löffel verwenden und die Zutaten unterheben. Vor dem Servieren mit Sesam bestreuen. Wer mag kann die Samen vorher noch in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  7. Nicht mehr ganz heiß servieren.

[/recipe]

Vegetarische/Vegane Beilagen zum Rosenkohl

Dazu gabe es bei uns Reis und falsche Ente aus dem Gefrierfach: Mock pork. Das gibt es in gut sortierten Asialäden entweder gefroren oder aus der Dose. Nach dem Auspacken sieht es auf den ersten Blick aus wie wehrloses Tier, angebraten ist es ein guter Ersatz, wenn man Ersatz braucht. Dazu noch ein großer Löffel Basmatireis, mein Lieblingsreis, weil er so schön muffelt. Und ohne Reis macht das Rosenkohl-Rezept auch nicht satt. ’n Guten

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