Was mich antreibt

Hinter meinen osteuropäischen Tapas verstecken sich viele Ziele. Das ist einerseits die feste Überzeugung, dass osteuropäische einfach lecker ist und mehr Liebe braucht. Das ist das Bewusstsein dafür, dass wir etwas für unsere Welt tun müssen, wenn wir weiterhin ihre Schönheit bewundern wollen. Hier also in aller Kürze – ich könnte Seiten damit füllen – meine Beweggründe für das, was ich tue.

Osteuropa ist nah

Mit meinen Tapas möchte ich außerdem für die osteuropäische Küche begeistern. Es existieren viele kulinarische Trends in unseren Supermärkten, aber der europäische Osten kommt viel zu kurz. Dabei ist er uns so nah. Saisonal und regional kochen lässt sich mit osteuropäische Küche übrigens besonders einfach umsetzen.

Saisonal und regional

Unterstütze mit deinem Kauf von lokalen Produkten die ansässigen Bauern und ihre Entscheidung für den ökologischen Landbau. Auch ist die wahrscheinlichkeit, dass moderne Arbeitssklaven für die Ernte eingesetzt werden, niedriger.

Umwelt und Genuss im Einklang

Meine osteuropäischen Tapas sind kulinarischer Genuss mit einem klimafreundlichen Aspekt. Meine Zutaten werden saisonal und regional verarbeitet und machen frisches Obst und Gemüse bis tief in den Winter haltbar – ganz ohne Importe.

Lebendiger Geschmack

Meine osteuropäischen Tapas variieren im Geschmack. Ein Radieschen im Sommer wird wahrscheinlich viel schärfer schmecken als ein Radieschen, das bereits im Frühling im Salat landet. Meine Gläser können sich also leicht im Geschmack unterscheiden. So ist das, wenn man ohne Zusatzstoffe arbeitet.

Klimafreundlich auch im Winter

Bringe Abwechslung auf den winterlichen Tisch, indem du fermentiertes oder sauer eingeletes Obst und Gemüse als Beilage servierst. Verzichte regelmäßig auf frische Tomaten im Winter, die häufig aus Südafrika importiert werden, und koste nachhaltige Kirschtomaten aus dem Glas.